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Rom

Städtereisen
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Rom

Alle Wege führen nach Rom!
Diese Stadt wird wegen seiner Rolle in der Antike als Hauptstadt des römischen Reiches, auch als "ewige Stadt" bezeichnet.
Über Jahrhunderte hinweg war Rom als Stadt der Mittelpunkt des römischen Imperium. Mittelpunkt der Stadt war das Forum Romanum. Ob zu Zeiten der römischen Republik oder in der Kaiserzeit, hier standen die prachtvollsten Bauten.
Unter Kaiser Augustus wurde das Forum stark umgestaltet. Durch die umfangreiche Verwendung von Marmor und die neue Pflasterung in weißem Travertin entstand so ein äußerst prunkvoller Platz, vergleichbar vielleicht mit der Akropolis in Athen.
Im Laufe der späteren Jahrhunderte wurde der antike Baubestand zum allgemeinen Aufbau der Stadt verwendet oder Material wurde zum Bau des Petersdom verwendet.
Peters Dom

Die Basilika Sankt Peter im Vatikan im deutschsprachigen Raum meist Petersdom genannt. Sie ist eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Mit einer überbauten Fläche von 20.139 m² und einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen ist der Petersdom eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt.
Der Vorgängerbau der heutigen Peters Basilika, Alt-St. Peter, wurde um das Jahr 324 von Konstantin dem Großen über dem vermuteten Grab des hl. Petrus errichtet. Mit dem heutigen Bau wurde im Jahr 1506 begonnen, 1626 war er weitestgehend vollendet.]
Das Kolesseum

Das Kolesseum ist das größte in Rom erbaute Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike. Es wurde zwischen 72 und 79 n. Chr. errichtet.
Im Kolesseum konnten nach heutigen Berechnungen ca. 50.000 Zuschauer Platz finden. Als Arena war dieser Bau fast 450 Jahre lang in Betrieb.
Das Kolosseum war der Veranstaltungsort von in aller Regel höchst grausamen Spielen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses ausgerichtet wurden und zu denen jeder freie Bewohner Roms kostenlos Zutritt hatte.
Üblich waren vor allem Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen, wobei Kämpfe zwischen besonders exotischen Tieren am beliebtesten waren.

Die allmähliche Zerstörung wurde erst beendet, nachdem Papst Benedikt XIV. das Kolesseum im 18.Jahrhundert zur geweihten Märtyrer-Stätte erklärte. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike.
Via Appia

Die Via Appia Antica ist eine der ältesten Straßen Roms und war eine wichtige Zugangsstraße zur Stadt. Ursprünglich verlief die Via Appia bis Brundisium, dem heutige Brindisi.
Die Pflasterstraße wurde nach dem Konsul Appius Claudius Caecus benannt, der 312 v. Chr. den Bau der Straße in Auftrag gab. Wichtigstes Ziel war damals, während des Zweiten Samnitischen Kriegs schnellere Truppenbewegungen durchführen zu können, aber auch der Transport von Waren zwischen Rom und Kampanien.
Ein Teil des Weges hat noch die alten Pflastersteine. An diesen Stellen kann man die Verschleißspuren der römischen Karren sehen.
Wer dort verweilt und mit viel Phantasie seine Gedanken schweifen läßt, glaubt heute noch den Marschtritt der römischen Legionen zu hören.

An der Porta San Sebastiano findet man den ersten Meilenstein, der in eine Mauer eingemauert wurde.  
Folgt man der Via Appia kommt man zur ‘Domine Quo Vadis’ Kirche.
Der Legende nach erschien Jesus an dieser Stelle Petrus, der auf der Flucht aus Rom war. Nach der Erscheinung kehrte Petrus nach Rom zurück, wurde gefangen genommen und gekreuzigt. Danach kommen auf dem Weg eine Reihe von Katakomben und Grabkammern. Einen dieser unterirdischen Friedhöfe (Katakomben von San Callisto) kann man besichtigen. Nach ungefähr zwei Kilometern erreicht man die Überreste des Circus von Maxentius, der antiken Rennbahn. Der ursprünglich vor dem Circus stehende Obelisk wurde an der Piazza Navona aufgestellt.


Rom
immer eine Reise wert
Kommst du in ein fremdes Land, frage zuerst danach was verboten ist  (Konfuzius)
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